Me, MYSELF AND AIAIAI

December 4th, 2009 by Risky Bosness

Heute bei uns eingetroffen sind sehr schöne schlichte Kopfhörer von AIAIAI aus Dänemark.  AIAIAI gibt es in Dresden EXKLUSIV nur bei THE SPOT.

Das dänische Unternehmen AIAIAI hat seine Wurzeln in Kopenhagens kreativem Kollektiv A-huset. Über 200 junge Künstler, Musiker und Designer hatten sich hier auf Initiative der vier Gründer von AIAIAI versammelt, um gemeinsam die Kulturszene der Gegend mit frischen Ideen aufzumischen. In den letzten Jahren war AIAIAI zusammen mit den ArtRebels, Soundvenue und anderen Gastgeber des Trailer Park Musikfestivals in Kopenhagen. Ihr Gespür für Außergewöhnliches und den Anspruch, unsere Alltagskultur mitzuprägen, zeigen AIAIAI bei der Organisation von Events ebenso wie bei Entwicklung von lässigen, durchdachten Produkten. Die Qualität der Kopfhörer ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem dänischen Designer Team von Kilo und den Tontechnikern des C4 Studios in Kopenhagen: Für großen Klang, der sich sehen lassen kann. Das Konzept, Form und Funktion in Einklang zu bringen, hat Zukunft. AIAIAI erweitert die Produktpalette um weitere Kopfhörer und Laptop Zubehör.

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concert of the week !

December 4th, 2009 by Risky Bosness

RAZ oHara and the odd Orchestra heute abend live in der Scheune.

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unser Album der Woche

December 2nd, 2009 by Risky Bosness

SomethingALaMode (SALM) sind eng mit der Pariser Modeszene verknüpft, die Musik der aktuellen Chanel Shows stammt von SALM. Dennoch handelt es sich bei SALM um viel mehr, denn die jungen am Pariser Musikkonservatorium studierten Musiker komponierten schon 2006 Partituren, um Jeff Mills Tracks auf ein Orchester übertragen zu können, welches in dem Blue-Potential-Projekt (CD/DVD auf Tresor) mündete und fusionierten somit schon sehr erfolgreich Klassik & Techno. SALM sind ein außergewöhnliches Duo, dass sich seit jeher schon gleichzeitig für Post-Romantiker wie Schostakowitsch, Strawinski & Fauré auf der einen, und Daft Punk & Mirways auf der anderen Seite begeisterte. Ein Duo, das nicht nur 15.000 Leute auf der letztjährigen Technoparade in Paris in Bewegung, sondern auch einen Tag später wenige Auserwählte im ICA (Institute of Contemporary Arts) in London in Verzückung versetzen konnte. Ein Duo, das gewillt ist, das zarte Pflänzchen Klassik in die Clubkultur zu pikieren. Und so haben sie auch das Album vom dunklen Prinzen der Pariser Clubszene, Arnaud Rebotini (bekannt durch sein Projekt Black Strobe sowie Remixes für Depeche Mode, Bloc Party, Tiefschwarz & Rammstein), produzieren zu lassen und auf dem legendären Bob Sinclar-Label Yellow zu releasen. Neben Leuten wie dem gestandenen West-Coast-Rapper K. Flay & Adam Joseph, der neuen Hoffnung am internationalen Soul-Himmel, konnten die Beiden niemand Geringeres als Karl Lagerfeld persönlich für ihren Track „Rondo Parisiano“ zu gewinnen. Heraus kam das erste String-Elektro-Album, das zwei komplett unterschiedliche Welten miteinander vereint. 12 grandiose Stücke, die den aufgestauten Zorn und die unvorstellbare Schönheit der mittelalterlichen Dies-Irae-Hymne mit dem 70’er Jahre Easy Loving-Stil verbindet, der selbst jemanden wie Dimitri From Paris eifersüchtig machen dürfte. SALM ist ein Hybrid aus tief gehender Melodik und radikaler Elektronik, eine waghalsige Zusammenführung zweier Universen, die schon lange nacheinander auf der Suche waren und dank SALM nun die Gewissheit haben, dass sie eigentlich eins sind.   something-a-la-mode-colette-shop-paris.jpg  

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